Prostataarterienembolisation (PAE) in der Klinik für Klinik für diagnostische und interventionelle Radiologie und Neuroradiologie

Prostataarterienembolisation bei Ihrem Expterten für Radiologie und Neuroradiologie

Die Prostataarterienembolisation (PAE) ist ein minimal-invasiver Eingriff, der dazu dient, die Blutversorgung der Prostata zu unterbrechen, um deren Volumen zu reduzieren. Sie wird vor allem zur Behandlung einer benignen Prostatavergrößerung (benigne Prostatahyperplasie, BPH) eingesetzt, die zu Problemen beim Wasserlassen führen kann.
Bei einer BPH wächst die Prostata, was den Harnweg verengt und Beschwerden wie häufiges Wasserlassen, schwachen Harnstrahl oder das Gefühl, die Blase nicht vollständig entleeren zu können, verursachen kann. 

Ihr erfahrener Radiologe und Neuroradiologe in Dortmund setzt auf modernste Diagnostik und indidivuelle Therapien.


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Wie ist der Ablauf einer PAE bei ihrem Experten für Radiologie in Dortmund?

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Zugang

Der Eingriff erfolgt durch eine Punktion der Leistenarterie.
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Katheter

Ein dünner Katheter wird durch die Arterie bis zu den Prostataarterien vorgeschoben.
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Embolisation

Über den Katheter werden kleine Mikropartikel in die Prostataarterien injiziert, um diese zu verschließen. Dies führt zu einer verminderten Blutversorgung der Prostata, was deren Volumen verringert.
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Erholung

Über den Katheter werden kleine Mikropartikel in die Prostataarterien injiziert, um diese zu verschließen. Dies führt zu einer verminderten Blutversorgung der Prostata, was deren Volumen verringert.

Die Vorteile einer PAE in den Knappschaft Kliniken Dortmund

  • Minimal-invasiv: Gefäßpunktion unter Lokalanästhesie 
  • Geringere Komplikationen: Weniger Risiko für Blutungen, Inkontinenz oder retrograde Ejakulationen im Vergleich zu traditionellen chirurgischen Verfahren wie der TUR-P (Transurethrale Resektion der Prostata).
  • Kurze Erholungszeit: Patienten können in der Regel schnell wieder normal aktiv werden.

Gibt es Risiken bei einer Prostataarterienembolisation (PAE)?

Obwohl es sich bei einer korrekt durchgeführten PAE um ein sehr nebenwirkungsarmes Verfahren handelt, kann in seltenen Fällen nach dem Eingriff, meist vorübergehend, das sogenannte Post-PAE-Syndrom auftreten, das folgende Symptome beinhalten kann:

  • Übelkeit/Erbrechen
  • Fieber
  • Hüftschmerzen
  • Häufiges und/oder schmerzhaftes Wasserlassen

Zu den Risiken gehören die allgemeinen Risiken jedes operativen Eingriffs - Blutungen, Infektionen und allergische Reaktionen. Zudem kann es bei Embolisation des falschen Gefäßes zu schwerwiegenden Komplikationen kommen.

Setzen Sie auf eine ertsklassige Versorgung durch Ihren Radiologen in Dortmund

Die Mischung aus modener Neuroradiologie, sowie exzellenter diagnostischer und interventioneller Radiologie machen die Knappschaf Kliniken Dortmund zu der Anlaufstelle für Patienten mit Prostatavergrößerung. Profitieren Sie von einer individualiserten Therapie und intderdisziplinärer Versorgung. Die kurze Genesungszeit durch die minimal-invaise Prostataaterienembolisation sorgt für eine schnelle Rückkehr ins eigene Zuhause.

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Prof. Dr. med Jens-Christian Altenbernd
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