Therapiezentrum Knappschaft Kliniken Westfalen
Logopädie im Therapiezentrum Knappschaft Kliniken Westfalen
Logopädie im Therapiezentrum Knappschaft Kliniken Westfalen in den Knappschaft Kliniken Dortmund ist ein medizinisch-therapeutisches Fachgebiet, das Menschen mit Einschränkungen der Sprache, des Sprechens, der Stimme, der Kommunikation oder des Schluckens unterstützt.
Sie hilft dabei, verloren gegangene Fähigkeiten wieder aufzubauen, vorhandene Ressourcen zu stärken und individuelle Strategien im Umgang mit den Einschränkungen zu entwickeln.
Typische Behandlungsfelder umfassen u. a. Sprachstörungen (Aphasie), Sprechstörungen (Dysarthrie), Schluckstörungen (Dysphagie) oder Stimmstörungen (Dysphonie).

Was macht man bei einer Logopädie im Krankenhaus?
Die Logopädie im Akutkrankenhaus befasst sich mit der Diagnostik und Therapie von Sprach-, Sprech-, Stimm- und Schluckstörungen, die nach neurologischen Ereignissen (z. B. Schlaganfall, Schädel-Hirn-Trauma) oder anderen Erkrankungen entstehen.
Unsere Logopäden unterstützen Patienten dabei, ihre Kommunikationsfähigkeit und Schluckfunktion wiederherzustellen oder zu verbessern.
Ziel ist es, die Nahrungsaufnahme zu sichern, die Lebensqualität zu steigern und die Rückkehr in Alltag und Beruf zu erleichtern.
Angehörige werden in den Prozess einbezogen und erhalten Anleitung für einen sicheren und unterstützenden Umgang im Alltag.
Ihre Spezialisten in der Logopädie im Therapiezentrum Knappschaft Kliniken Westfalen

Ralf Wenning


Dominika Schröter
- Logopädin B.Sc.
- FEES Zertifikat (DGN, DSG, DGG)
- TKM Ausbildungszertifikat (DGD)
Weitere Experten unseres Therapiezentrums in der Logopädie
- Kim Lisa Giessmann
- Kristina Lieder
- Maximilian Serediuk
Wichtige Einsatzbereiche der Logopädie im Therapiezentrum Knappschaft Kliniken Westfalen in Dortmund
Im Therapiezentrum Knappschaft Kliniken Westfalen in Dortmund gehen wir individuell auf die Bedürfnisse unserer stationären Patienten ein, um ihnen so die bestmögliche Therapie zu ermöglichen.
Logopädie in der Neurologie
Die Logopäden in der Neurologie beschäftigen sich intensiv mit dem Sprach- und Schluckapparat der Patienten.
Sie führen die Diagnostik von Schluck-, Sprach- und Sprechstörungen durch und leiten gezielte therapeutische Maßnahmen ein.
Ziel ist es, Patienten zu ermöglichen, wieder eigenständig Nahrung aufzunehmen und über Sprache und Kommunikation aktiv mit ihrer Umwelt in Kontakt zu treten.
Logopädie im Weaning-Zentrum
Logopäden begleiten Patienten im Entwöhnungsprozess von der Kanüle und unterstützen die Wiedererlangung einer sicheren Schluckfunktion.
Nach umfassender Diagnostik – z. B. durch eine endoskopische Schluckuntersuchung (FEES) – wird das Schlucken mit unterschiedlichen Konsistenzen trainiert.
Auch das Sprechen wird durch Luftumleitung über Sprechaufsätze intensiv geübt.
Ziel ist es, Fähigkeiten so früh wie möglich zu erhalten, Risiken zu reduzieren und die Lebensqualität zu verbessern.
Logopädie in der Geriatrie
Die Behandlung orientiert sich an den individuellen Voraussetzungen und Fähigkeiten älterer Patienten.
Behandelt werden Sprach-, Sprech-, Stimm- und Schluckstörungen sowie Fazialisparesen oder bukkofaziale Apraxien.
Das Ziel ist, für jeden geriatrischen Patienten die bestmögliche Lebensqualität in den Bereichen Kommunikation und Nahrungsaufnahme zu erreichen.
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Häufig gestellte Fragen zu diesem Thema
Eine Logopädin diagnostiziert und behandelt Störungen des Sprechens, der Sprache, der Stimme und des Schluckens. Sie trainiert Fähigkeiten, erleichtert Kommunikation und unterstützt eine sichere Nahrungsaufnahme.



