Muskuloskelettale Bildgebung
Muskuloskelettale Bildgebung
Schmerzen und Verletzungen an Knochen, Gelenken, Muskeln, Sehnen und Bändern können vielfältige Ursachen haben. Die muskuloskelettale Bildgebung hilft dabei, Veränderungen des Bewegungsapparates präzise zu erkennen und die Grundlage für eine gezielte weitere Behandlung zu schaffen.
In der Radiologie AufSchalke in Gelsenkirchen stehen uns hierfür moderne diagnostische Verfahren mit Magnetresonanztomographie (MRT) und Computertomographie (CT) zur Verfügung. Welches Verfahren am besten geeignet ist, richtet sich nach der jeweiligen Körperregion und medizinischen Fragestellung.
MRT oder CT – welches Verfahren eignet sich wofür?
Die Computertomographie (CT) ermöglicht insbesondere eine detaillierte Beurteilung knöcherner Strukturen. Sie kommt beispielsweise bei der Diagnostik von Knochenbrüchen, knöchernen Fehlstellungen oder verschleißbedingten Veränderungen zum Einsatz.
Die Magnetresonanztomographie (MRT) ermöglicht eine besonders detaillierte Darstellung von Weichteilen und Gelenkstrukturen – ohne Röntgenstrahlung. Dazu gehören unter anderem:
- Knorpel
- Menisken
- Bänder
- Muskeln
- Sehnen
- Gelenke und Gelenkkapseln
- Nerven und umgebende Weichteile

Welche Erkrankungen und Verletzungen können untersucht werden?
- Verletzungen: Knochenbrüche sowie Verletzungen von Bändern, Muskeln und Sehnen
- Degenerative Veränderungen: beispielsweise Arthrose und deren Folgeerscheinungen
- Entzündliche Erkrankungen: beispielsweise Veränderungen im Rahmen rheumatischer Erkrankungen
- Bandscheiben- und Wirbelsäulenveränderungen: unter anderem bei einer möglichen Beteiligung von Nerven
- Unklare Veränderungen an Knochen und Weichteilen: einschließlich der Abklärung möglicher tumoröser Veränderungen<
- Angeborene oder erworbene Fehlstellungen
- Unklare Schmerzen des Bewegungsapparates
Moderne MRT- und CT-Diagnostik in Gelsenkirchen
.Für die muskuloskelettale Bildgebung verfügen wir in der Radiologie AufSchalke über zwei moderne MRT-Geräte sowie ein leistungsfähiges 256-Zeilen-CT.
Die unterschiedlichen technischen Möglichkeiten erlauben es uns, die Untersuchung individuell an die jeweilige Fragestellung anzupassen. Dabei gilt es, krankhafte Veränderungen von normalen altersbedingten Veränderungen des Bewegungsapparates zu unterscheiden und die Befunde im Zusammenhang mit den bestehenden Beschwerden zu beurteilen.