Knappschaft Kliniken
Sulzbach
Sulzbach
Zentrale Notaufnahme Sulzbach
Immer für Sie da, rund um die Uhr.
Schnelle und kompetente Hilfe bei akuten Erkrankungen und Verletzungen
Die Zentrale Notaufnahme (ZNA) ist die erste Anlaufstelle für Patientinnen und Patienten mit akuten Beschwerden, Erkrankungen oder Verletzungen, die kurzfristig medizinisch abgeklärt und behandelt werden müssen.Unser interprofessionelles Team aus Ärztinnen und Ärzten sowie Pflegefachkräften steht rund um die Uhr für die Versorgung medizinischer Notfälle zur Verfügung.
Kardiologische Notfälle (Herz-Beschwerden)
Unsere ZNA in Sulzbach verfügt über eine Chest Pain Unit (CPU) für Notfallpatienten mit Verdacht auf Herzerkrankungen. Die CPU ist unserer Klinik für Kardioliogie angeschlossen.
Kardiologische Notfall-Nummer: 06897/574-3097 erreichbar bis 16 Uhr
Ab 16 Uhr: 06897/574-3483 (diensthabender Arzt)
Ab 16 Uhr: 06897/574-3483 (diensthabender Arzt)
Die Zentrale Notaufnahme ist insbesondere für akute gesundheitliche Situationen vorgesehen, bei denen eine zeitnahe ärztliche Untersuchung erforderlich ist, beispielsweise bei:
• plötzlich auftretenden starken Schmerzen
• akuten Verletzungen und Unfällen
• Atemnot oder ausgeprägten Kreislaufproblemen
• plötzlich auftretenden neurologischen Beschwerden
• Bewusstseinsstörungen oder Krampfanfällen
• starken Blutungen
• schweren allergischen Reaktionen
• akuten Erkrankungen mit deutlicher Verschlechterung des Allgemeinzustandes
• anderen Beschwerden, die eine unmittelbare medizinische Abklärung erforderlich machen
Bei lebensbedrohlichen Notfällen wählen Sie bitte sofort die 112.
• plötzlich auftretenden starken Schmerzen
• akuten Verletzungen und Unfällen
• Atemnot oder ausgeprägten Kreislaufproblemen
• plötzlich auftretenden neurologischen Beschwerden
• Bewusstseinsstörungen oder Krampfanfällen
• starken Blutungen
• schweren allergischen Reaktionen
• akuten Erkrankungen mit deutlicher Verschlechterung des Allgemeinzustandes
• anderen Beschwerden, die eine unmittelbare medizinische Abklärung erforderlich machen
Bei lebensbedrohlichen Notfällen wählen Sie bitte sofort die 112.
Nach Ihrer Ankunft erfolgt zunächst eine medizinische Ersteinschätzung (Triage). Dabei wird festgestellt, wie dringend Ihre Behandlung ist.
Die Reihenfolge der Behandlung richtet sich nicht nach der Reihenfolge des Eintreffens, sondern nach der medizinischen Dringlichkeit.
Je nach Beschwerden können anschließend beispielsweise folgende Untersuchungen erforderlich sein:
• ärztliche Untersuchung und Anamnese
• Blut- und Laboruntersuchungen
• EKG
• Röntgen-, Ultraschall- oder CT-Untersuchungen
• fachärztliche Mitbeurteilung
• Überwachung und Behandlung in der Notaufnahme
Nach Abschluss der Diagnostik wird gemeinsam mit Ihnen das weitere Vorgehen besprochen. Je nach Erkrankung erfolgt die Entlassung nach Hause, eine ambulante Weiterbehandlung oder die stationäre Aufnahme.
Die Reihenfolge der Behandlung richtet sich nicht nach der Reihenfolge des Eintreffens, sondern nach der medizinischen Dringlichkeit.
Je nach Beschwerden können anschließend beispielsweise folgende Untersuchungen erforderlich sein:
• ärztliche Untersuchung und Anamnese
• Blut- und Laboruntersuchungen
• EKG
• Röntgen-, Ultraschall- oder CT-Untersuchungen
• fachärztliche Mitbeurteilung
• Überwachung und Behandlung in der Notaufnahme
Nach Abschluss der Diagnostik wird gemeinsam mit Ihnen das weitere Vorgehen besprochen. Je nach Erkrankung erfolgt die Entlassung nach Hause, eine ambulante Weiterbehandlung oder die stationäre Aufnahme.
Wenn möglich, bringen Sie bitte mit:
• Ihre Gesundheitskarte
• einen aktuellen Medikamentenplan
• wichtige Arzt- oder Krankenhausberichte
• Informationen zu bekannten Erkrankungen und Allergien
• einen Ausweis
• gegebenenfalls vorhandene Befunde oder Voraufnahmen
In einem medizinischen Notfall ist dies jedoch nicht Voraussetzung für die Behandlung.
• Ihre Gesundheitskarte
• einen aktuellen Medikamentenplan
• wichtige Arzt- oder Krankenhausberichte
• Informationen zu bekannten Erkrankungen und Allergien
• einen Ausweis
• gegebenenfalls vorhandene Befunde oder Voraufnahmen
In einem medizinischen Notfall ist dies jedoch nicht Voraussetzung für die Behandlung.
Die Zentrale Notaufnahme ist für akute medizinische Notfälle vorgesehen. Für planbare Untersuchungen, länger bestehende Beschwerden oder nicht dringliche Anliegen wenden Sie sich bitte zunächst an Ihre Hausärztin bzw. Ihren Hausarzt oder den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter 116117.
Geplante stationäre Behandlungen nach Einweisung durch die Hausärztin bzw. den Hausarzt oder eine Fachärztin bzw. einen Facharzt erfolgen nach vorheriger Rücksprache und Terminierung mit dem Bettenmanagement.
Bitte wenden Sie sich zur Terminvereinbarung direkt an das zuständige Bettenmanagement:
• Püttlingen: 06898 553159
• Sulzbach: 06897 5743205
Eine geplante stationäre Aufnahme sollte daher möglichst nicht über die Zentrale Notaufnahme erfolgen. Die vorherige Terminabstimmung ermöglicht eine gezielte Vorbereitung und Organisation der stationären Aufnahme.
Bitte wenden Sie sich zur Terminvereinbarung direkt an das zuständige Bettenmanagement:
• Püttlingen: 06898 553159
• Sulzbach: 06897 5743205
Eine geplante stationäre Aufnahme sollte daher möglichst nicht über die Zentrale Notaufnahme erfolgen. Die vorherige Terminabstimmung ermöglicht eine gezielte Vorbereitung und Organisation der stationären Aufnahme.
Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass die Zahl der Begleitpersonen aus medizinischen und organisatorischen Gründen begrenzt sein kann. In bestimmten Situationen kann es notwendig sein, dass Angehörige vorübergehend außerhalb des Behandlungsbereiches warten.
Wir bemühen uns, Sie und Ihre Angehörigen über das weitere Vorgehen möglichst umfassend zu informieren.
Wir bemühen uns, Sie und Ihre Angehörigen über das weitere Vorgehen möglichst umfassend zu informieren.
Im Mittelpunkt steht der Mensch.
Unser Ziel ist es, akute Erkrankungen und Verletzungen schnell zu erkennen, zuverlässig zu behandeln und gemeinsam mit Ihnen die bestmögliche weitere Versorgung zu organisieren. Dabei arbeiten wir eng mit den Fachabteilungen unseres Hauses, dem Rettungsdienst, niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten sowie weiteren Einrichtungen der Gesundheitsversorgung zusammen.
Unser Ziel ist es, akute Erkrankungen und Verletzungen schnell zu erkennen, zuverlässig zu behandeln und gemeinsam mit Ihnen die bestmögliche weitere Versorgung zu organisieren. Dabei arbeiten wir eng mit den Fachabteilungen unseres Hauses, dem Rettungsdienst, niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten sowie weiteren Einrichtungen der Gesundheitsversorgung zusammen.
Willkommen in unserer Notaufnahme! Hier werden Sie von erfahrenen Spezialisten versorgt. Doch manchmal müssen Sie etwas Geduld mitbringen. Hier erklären wir Ihnen, warum.
Grund 1: das Prinzip der Triage
Egal in welche Notaufnahme Sie kommen, überall werden Sie als erstes triagiert. Wahrscheinlich kennen Sie den Begriff „Triage“ bereits. Er tauchte während der Corona-Pandemie öfters im Zusammenhang mit Intensivbetten und Beatmungsplätzen auf. In Wirklichkeit bedeutet Triage aber etwas ganz Allgemeines: dass jeder neue Patient als erstes von Fachleuten begutachtet und in ein mehrstufiges System der Dringlichkeit eingeteilt wird. Ein lebensbedrohlicher Schlaganfall erhält die höchste Dringlichkeitsstufe, ein verstauchter Fuß dagegen kommt in eine niedrigere Dringlichkeitsstufe.
Grund 2: Hinter den Kulissen
Auch wenn es in Ihrem Wartebereich ruhig zugehen mag – was gerade in unseren Behandlungsräumen los ist, bleibt Ihnen verborgen. Und da ist öfters eine Menge los. Ständig kommen Rettungswagen mit neuen Notfällen, die oftmals sofort behandelt werden müssen – siehe Punkt 1, Triage.
Grund 3: Unterschiedliche Auslastung der Fachbereiche
Angenommen, ein Patient mit gebrochenem Arm und ein Patient mit Bauchschmerzen kämen gleichzeitig bei uns an. Das Team der Orthopädie und Unfallchirurgie wäre
gerade voll ausgelastet, von den Internisten wäre aber gerade eine Ärztin verfügbar. In diesem Fall müsste der Patient mit den Bauchschmerzen weniger lange warten.
Denn je nach Patientenaufkommen können unterschiedliche Fachbereiche unterschiedlich stark ausgelastet sein.
Grund 4: Allgemein angespannte Lage
Nach der Schließung mehrerer Kliniken im Saarland müssen die verbliebenen Notaufnahmen in unserer Region deutlich mehr Patienten aufnehmen. Nicht selten hört
die zentrale Rettungsleitstelle, dass alle Notaufnahmen im Umkreis voll belegt sind. Das nennt man Sonderlage. Trotzdem müssen die anfallenden Notfälle natürlich behandelt werden. Doch diese Überlastungssituation führt zu noch längeren Wartezeiten als üblich.
Grund 5: Laufende Untersuchungen
Bei vielen Diagnoseverfahren müssen wir abwarten, bis das Ergebnis vorliegt, z.B. bei der Laboruntersuchung ihrer Blutprobe. Die Wartezeit auf Untersuchungsergebnisse
kann mehrere Stunden dauern, ist aber für eine korrekte Diagnose unverzichtbar. Erst dann können wir entscheiden, ob Sie stationär weiter behandelt werden müssen
oder mit einer Therapieempfehlung für Ihre weiterbehandelnde Ärztin oder Arzt nach Hause gehen dürfen. Die enge Anbindung an verschiedene Funktionsbereiche
(Radiologie, Labor, Intensivstation, OP) ermöglicht es uns aber, Ihnen in kurzer Zeit eine fachgerechte Diagnostik und Behandlung anzubieten. Dadurch begrenzen wir Ihre Wartezeit bei uns auf das notwendige Maß.
Grund 6: Noch kein Bett frei
Sollte die Verlegung auf eine Station notwendig werden, kann dadurch Wartezeit entstehen. Selbstverständlich können nicht alle Stationen freie Betten für ungeplante
Aufnahmen vorhalten. Und wenn der für Sie passende Fachbereich voll belegt ist, müssen wir zunächst eine andere Station als Übergangslösung anfragen. Dadurch
sind viele Verantwortliche in den Prozess eingebunden, was zusätzlich Zeit kostet.
Oftmals kommen sogar mehrere der genannten Gründe zusammen.
Bitte haben Sie daher Verständnis, wenn’s mal etwas länger dauern sollte als erwartet. Was auch immer Ihre Wartezeit verursacht hat – wir versichern Ihnen, dass
Sie in jedem Fall von qualifiziertem und erfahrenem Fachpersonal adäquat und fachgerecht behandelt werden.
Ihr Notfall-Team am Knappschaft Kliniken Saar
Grund 1: das Prinzip der Triage
Egal in welche Notaufnahme Sie kommen, überall werden Sie als erstes triagiert. Wahrscheinlich kennen Sie den Begriff „Triage“ bereits. Er tauchte während der Corona-Pandemie öfters im Zusammenhang mit Intensivbetten und Beatmungsplätzen auf. In Wirklichkeit bedeutet Triage aber etwas ganz Allgemeines: dass jeder neue Patient als erstes von Fachleuten begutachtet und in ein mehrstufiges System der Dringlichkeit eingeteilt wird. Ein lebensbedrohlicher Schlaganfall erhält die höchste Dringlichkeitsstufe, ein verstauchter Fuß dagegen kommt in eine niedrigere Dringlichkeitsstufe.
Grund 2: Hinter den Kulissen
Auch wenn es in Ihrem Wartebereich ruhig zugehen mag – was gerade in unseren Behandlungsräumen los ist, bleibt Ihnen verborgen. Und da ist öfters eine Menge los. Ständig kommen Rettungswagen mit neuen Notfällen, die oftmals sofort behandelt werden müssen – siehe Punkt 1, Triage.
Grund 3: Unterschiedliche Auslastung der Fachbereiche
Angenommen, ein Patient mit gebrochenem Arm und ein Patient mit Bauchschmerzen kämen gleichzeitig bei uns an. Das Team der Orthopädie und Unfallchirurgie wäre
gerade voll ausgelastet, von den Internisten wäre aber gerade eine Ärztin verfügbar. In diesem Fall müsste der Patient mit den Bauchschmerzen weniger lange warten.
Denn je nach Patientenaufkommen können unterschiedliche Fachbereiche unterschiedlich stark ausgelastet sein.
Grund 4: Allgemein angespannte Lage
Nach der Schließung mehrerer Kliniken im Saarland müssen die verbliebenen Notaufnahmen in unserer Region deutlich mehr Patienten aufnehmen. Nicht selten hört
die zentrale Rettungsleitstelle, dass alle Notaufnahmen im Umkreis voll belegt sind. Das nennt man Sonderlage. Trotzdem müssen die anfallenden Notfälle natürlich behandelt werden. Doch diese Überlastungssituation führt zu noch längeren Wartezeiten als üblich.
Grund 5: Laufende Untersuchungen
Bei vielen Diagnoseverfahren müssen wir abwarten, bis das Ergebnis vorliegt, z.B. bei der Laboruntersuchung ihrer Blutprobe. Die Wartezeit auf Untersuchungsergebnisse
kann mehrere Stunden dauern, ist aber für eine korrekte Diagnose unverzichtbar. Erst dann können wir entscheiden, ob Sie stationär weiter behandelt werden müssen
oder mit einer Therapieempfehlung für Ihre weiterbehandelnde Ärztin oder Arzt nach Hause gehen dürfen. Die enge Anbindung an verschiedene Funktionsbereiche
(Radiologie, Labor, Intensivstation, OP) ermöglicht es uns aber, Ihnen in kurzer Zeit eine fachgerechte Diagnostik und Behandlung anzubieten. Dadurch begrenzen wir Ihre Wartezeit bei uns auf das notwendige Maß.
Grund 6: Noch kein Bett frei
Sollte die Verlegung auf eine Station notwendig werden, kann dadurch Wartezeit entstehen. Selbstverständlich können nicht alle Stationen freie Betten für ungeplante
Aufnahmen vorhalten. Und wenn der für Sie passende Fachbereich voll belegt ist, müssen wir zunächst eine andere Station als Übergangslösung anfragen. Dadurch
sind viele Verantwortliche in den Prozess eingebunden, was zusätzlich Zeit kostet.
Oftmals kommen sogar mehrere der genannten Gründe zusammen.
Bitte haben Sie daher Verständnis, wenn’s mal etwas länger dauern sollte als erwartet. Was auch immer Ihre Wartezeit verursacht hat – wir versichern Ihnen, dass
Sie in jedem Fall von qualifiziertem und erfahrenem Fachpersonal adäquat und fachgerecht behandelt werden.
Ihr Notfall-Team am Knappschaft Kliniken Saar
Anmeldung zur stationären Behandlung
Kontakt (Bettenmanagement): 06897-574-3205
Übersicht Fachabteilungen:
- Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin
- Klinik für Augenheilkunde
- Klinik für Chirurgie
- Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie
- Klinik für Innere Medizin u Pneumologie
- Klinik für Gastroenterologie
- Klinik für Kardiologie
- Klinik für Neurologie
- Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Nuklearmedizin
Zentren:
- Magen-Darm-Zentrum Saar
- MS-Schwerpunktzentrum
- Traumazentrum
- Stroke Unit

