HSP: Seltene Erkrankung lädt internationale Forscher und Betroffene nach Recklinghausen ein
Unter dem Motto „Filling the Gaps“ hat ein internationales Symposium der Tom-Wahlig-Stiftung in der vergangenen Woche führende internationale Forscher, Ärzte und Betroffene aus ganz Europa zusammengebracht.
Unter der Leitung und Organisation des Ehepaars Wahlig und Chefarzt der Klinik für Neurologie Prof. Dr. Stephan Klebe fand das Symposium in der Neuen Pflegeschule der Knappschaft Kliniken Vest in Recklinghausen statt.
Gemeinsam tauschten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in zahlreichen Vorträgen zu neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen über die Erkrankung Hereditäre Spastische Spinalparalyse (HSP) aus. Dabei handelt es sich um eine seltene, vererbliche, neurologische Erkrankung, die zu seiner fortschreitenden Spastik der Beine führt. Henry Wahlig aus dem Organisationsteam des Symposiums ist selbst von der Erkrankung betroffen.
Das Symposium konzentrierte sich auf die Verbesserung des Verständnisses und der Versorgung von Menschen mit erblicher spastischer Paraplegie (HSP). Langfristiges Ziel ist es, wissenschaftliche Fortschritte in sinnvolle Verbesserungen für das Leben von Menschen und Familien weltweit umzusetzen, die von HSP betroffen sind.
Orga_Team Symposium
Familie Wahlig